Kategorie:Schöchl

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Bereits 1838 wurde in der Tischlerei SCHÖCHL Holz in höchster Vollendung verarbeitet. Über 150 Jahre Erfahrung und die ständige Entwicklung in der Planung, Gestaltung und Formgebung von Yachten hat uns zu einer der führenden Werften Europas gemacht.

CHRONIK der Familie und Firma Schöchl.

1838: Johann Schöchl, der Urgroßvater siedelt sich in Mattsee an.

1850: Geburt des Sohnes Gottfried Schöchl, der später im väterlichen Haus eine Tischlerei gründet.

1923: Übernahme des Handwerkbetriebes durch dessen Sohn Johann Schöchl, der das Unternehmen bis weit über die Grenzen des Ortes Mattsee hinaus bekannt macht.

1950: Die beiden segelbegeisterten Brüder Johann und Gottfried Schöchl treten in den väterlichen Betrieb ein.

1957: Erlangung des Gewerbescheines für Bootsbau und Änderung des Tischlereibetriebes in eine Werft.

1961: Beginn der Serienproduktion. Einsatz von Polyester und Epoxy in der Serienproduktion. Zwischen 1960 und 1966 gewinnen Hans und Gottfried insgesamt 5 mal die Segelstaatsmeisterschaft.

1962: Erste Exporttätigkeit in Europa.

1963-1968: Betriebserweiterung und Bau eines am See gelegenen Werftgeländes. Gewinn der Kieler Woche mit einem Schöchl Boot. Ausstellung in Hamburg und Zürich. Die erste Kielyacht, die "SUNBEAM" wird beim Yachtkonstrukteur E. G. van de Stadt in Auftrag gegeben. Ausbau und technische Verfeinerung der GFK-Bootsbauweise.

1968: Präsentation der "SUNBEAM 22" auf der Hamburger Bootsausstellung. Sie wird zum beliebtesten Kajütboot ihrer Klasse im deutschsprachigen Raum.

1969-1973: Zusammenarbeit der Schöchl Werft mit namhaften Konstrukteuren wie E. G. van de Stadt und Ing. A. Miglitsch.

1974: Neubau einer neuen Werft (4.000m2 umbaute Fläche) am Obernberg in Mattsee.

1975: Beginn der Serienproduktion im neuen Werftbetrieb.

1976: Eintritt von Ing. Manfred Schöchl in die Firma. Erste eigene Bootskonstruktion durch Ing. Manfred Schöchl.

1977: Gewinn der deutschen Meisterschaft im Korsar durch Ing. Manfred Schöchl.

1979: Ing. Manfred Schöchl, österreichischer und deutscher Staatsmeister in der Korsar-Klasse, nimmt an der Segelweltmeisterschaft teil.

1980: Gründung der Firmenniederlassung Yachting Schöchl Italia.

1982-1985: Ausweitung des Exportes in die U.S.A.

1990: Eintritt von Ing.Mag. Gerhard Schöchl in die Firma. Verleihung des österreichischen Staatswappens.

1993: Ausweitung des Exportes nach Japan.

1995: Übernahme des Werftbetriebes durch Mag. Gerhard Schöchl und Ing. Manfred Schöchl. Verleihung des 1. Preises als Unternehmen im Bereich Gewerbe.

1998: Verleihung des 1. Preises: "Beste Werbung im Bereich Anzeigen". Gründung der Zweigniederlassung in Deutschland.

2001: Bau einer neuen Halle mit 1.500 qm umbauter Fläche.

Quelle: Schöchl Werft


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